Gesangverein Alberweiler und seine zwei Gastchöre bieten abwechslungsreiches Programm
Alberweiler - Ein rund dreistündiges Konzert hat der Gesangverein Alberweiler im Pfarrstadel den Zuhörern geboten. Das Repertoire umfasste Opernmelodien, Schlager, Gospels, Popsongs, Hip- Hop und Techno. Vier Chöre standen abwechselnd auf der Bühne. Der Einladung waren aber nur wenige Zuhörer gefolgt. "Schade!", sagen die Organisatoren.
Die Jüngsten vom Jugendchor Heart Chor aus Uttenweiler begannen. Die zehn jungen Frauen und zwei Männer sangen schwungvoll und begeistert Popmusik aus den vergangenen fünf Jahren. Begleitet wurden sie dabei am Klavier von ihrer Chorleiterin Ulrike Marquart und von Robert Glöckler auf der Gitarre, zeitweilig auch von Jonas Glöcker (Cajon). Vocal Techno, Hip-Hop und von Ulrike Marquart arrangierte Popsongs wurden zunehmend sicherer und klanglich voller vorgetragen, abgerundet durch das Pink-Panter-Lied "Wer hat an der Uhr gedreht?".


Herbstkonzert 2016
Vom ersten gekauften Registerblatt des Männergesangvereins aus den 1930iger Jahren („Aus der Traube in die Tonne“ Text: Theobald Kerner) über Schlager der 1960iger/70iger Jahre, Rock`n Roll , Gospels bis zu Hip Hop, Techno, Pop Dance ging das Liederrepertoire. “ Bunt wie der Herbst sind unsere Lieder“ hatte es in der Einladung geheißen. Nur Wenige waren dieser in den Pfarrstadel Alberweiler gefolgt. Schade! Vier Chöre mit insgesamt rund 80 Sängerinnen und Sängern standen abwechselnd auf der Bühne. Jeder Chor zeigte seine eigene Prägung, Ausdrucksform, sein eigenes Liedgut. Moderiert wurde der Abend von Tobias Bär und Wolfgang Gutmann.
Die Jüngsten begannen. Die zehn jungen Frauen und zwei Männer sangen schwungvoll und begeistert Popmusik aus den letzten fünf Jahren, begleitet am Klavier durch die Chorleiterin , an der Gitarre Robert Glöckler, zeitweilig am Cajon der Sänger Jonas Glöckler. Vocal Techno und Hip –Hop und von der Chorleiterin Ulrike Marquart arrangierte Popsongs des Jahres 2016 („I really like you“ und “Lost on you“) wurden sicher und klanglich voll vorgetragen; abgerundet durch das aus dem Fernsehen bekannte Paul Panther Lied „Wer hat an der Uhr gedreht?“ So zieht man sich Nachwuchs!